Heiko Buchta im Interview mit Gastrobenni

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Die Herausforderungen der vergangenen Wochen
Für Heiko Buchta und das gesamte Team ist das kreative Gastgeben eine Leidenschaft und so war es besonders herausfordernd für alle, dass man sozusagen die „Füße stillhalten musste“. Dazu gesellte sich natürlich die Unsicherheit durch vage politische Ansagen und das Zurückgehen von Buchungen und Reservierungen. Alle Mitarbeiter sind seitdem in Kurzarbeit tätig, was natürlich existenzielle Ängste fördert.
Auch in der Krise aktiv
Das Gute ist: Im Platzl hat man die Zeit durchaus sinnvoll genutzt. So wurde zum Beispiel in den Wirtshäusern AYINGER IN DER AU und AYINGER AM PLATZL ein Abholservice eingeführt – Wirtshaus für Dahoam mit Tagesgerichten unter 10,00 €. Mitarbeiter bekamen Nervennahrung nach Hause und die von einer Dirndschneiderin genähten Schutzmasken sind auch schon fertig! Die Geschäftsführung plant dazu, Teile der Gehalts- und Lohnausfälle zu kompensieren, wenn der Betrieb wieder aufgenommen wird.
Wie geht's weiter?
Von der Politik wünscht sich Heiko Buchta klare Aussagen und Richtlinien, damit Menschen bald wieder im schönen Ambiente ausgehen und gutes Essen genießen können. Erste positive Signale von Bund und Ländern gab es diese Woche. Nun gilt es die Daumen zu drücken und auf eine allmähliche Rückkehr zur Normalität zu hoffen.
Bildquelle: (C) Ben Eder Photography