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Dürfen wir vorstellen? Unsere neue Josefa Bar & Kaffee


Das gelungene Grand Opening bei „Sparkling Munich“

Die Vorfreude auf die Eröffnung unserer Josefa Bar & Kaffee war im ganzen Haus bereits einige Tage zuvor deutlich spürbar. Am Abend des 22. April war es dann endlich soweit: Im Rahmen des Luxus-Bar-Hoppings „Sparkling Munich“ wurde unsere Josefa Bar & Kaffee grandios eröffnet. Besonders erfreut waren wir über den regen Andrang, denn im Nu füllte sich die exklusive Hotelbar in Münchens Innenstadt. So überraschte es wenig, dass sich in der gesamten Lobby eine ausgelassene Feierstimmung entwickelte. Die Gäste genossen in moderner Gemütlichkeit der Luxusbar kreative Cocktails und pfiffige Münchner Schmankerl. DJ Quang mit seinem angesagten Repertoire, der verrückte Eismacher und extravagante Tänzerinnen rundeten die großartige Eröffnungs-Nacht perfekt ab. Nach diesem rundum gelungenen „Grand Opening“ können Gäste davon ausgehen, dass die Josefa Bar & Kaffee auch in Zukunft zum Wohlfühlen und Genießen im Herzen von München einlädt.

Die Architektin Niki Szilagyi im Kurzinterview

Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Szilagyi für die Gestaltung der Josefa Bar & Kaffee gewinnen konnten. Erfahren Sie hier einige spannende Hintergründe zum Konzept und der Realisierung.

Wovon haben Sie sich bei der Umgestaltung der neuen Josefa Bar & Kaffee und der Lobby inspirieren lassen?

Für mich gehören Eleganz und Behaglichkeit durchaus zusammen. Die Sinnlichkeit und die Qualität des Platzl sollen spürbar sein. Denn eine Bar und eine Lobby sind einerseits eine Bühne des sehen und gesehen werden, andererseits  verlangt vor allem die Bar auch eine gewisse Intimität. Mein Team und ich haben die gediegenen traditionellen Elemente wie die Wandtäfelung gezielt mit konzentriert-hochwertigen Materialen der Moderne kombiniert.

Mit welchen Designelementen hebt sich Josefa von anderen Innenstadtbars ab? Wie würden Sie die Atmosphäre beschreiben?

Die neuen Lampenschirme aus Messing erlauben ein charmantes Licht, das jede Frau noch schöner aussehen lässt. Ein goldener Teppich tut das Seine. Die transparenten Vorhänge hingegen erzeugen eine gewisse Weite. Auch die Nische, die mit einem Spezialspiegel mit einer welligen Oberfläche aus champagnerfarbenem Chrom ausgekleidet wurde, erinnert an die Molded Mirrors des berühmten Fotografen Hubertus Hamm. So ist eine Synthese aus Privatheit und Weltoffenheit entstanden. Unser Ziel war, die Josefa Bar und die Lobby so zu gestalten, dass sie einen gewissen Pull-Mechanimus entwickeln, so dass die Atmosphäre der Räumlichkeiten die Menschen anzieht - auch die Münchener.

In welche Projekte waren Sie vor Ihrer Arbeit beim Platzl involviert?

Luxuriöse Materialien in gezieltem, manchmal minimalistischem Einsatz - das hat mich immer fasziniert, im Ausland wie in Deutschland. Und so kommen auf mich neben privaten Bauherrn häufig Hotelbesitzer zu, die ihre Räume, Entrées, Spas und Suiten gestalten und verjüngen wollen. Meine Gestaltung des Mavida Hotels insbesondere die der Bar, führte dazu, dass das Hotel viel attraktiver auch für die Menschen aus der Umgebung wurde. Zugänglichkeit, und Lebendigkeit, das sind für mich Stichworte. Ich träume sogar nachts von Stoffen, Farben und Materialien.

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