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Wir lieben unsere Mitarbeiter nicht nur zum Valentinstag


Gesichter im Platzl

Unser oberstes Gebot hier im Platzl lautet: Zeitgemäße Herzlichkeit, die jeder Gast von der ersten Sekunde an spürt. Natürlich brauchen wir hierfür glückliche und zufriedene Mitarbeiter, die sich bei uns wohl fühlen. Immer mehr Augenmerk legen wir deshalb auf die Förderung und Entwicklung unseres Teams – zudem sind wir stets auf der Suche nach engagierten Menschen, die den Gastgebergedanken in sich tragen.

Unser Team wächst stetig weiter und mit frischen Ideen bereichern neue Kräfte den Stamm aus unseren treuen und zuverlässigen Mitarbeitern, die das Platzl zu dem gemacht haben, was es heute ist. Lernen Sie heute drei Teammitglieder kennen, die trotz aller Unterschiede doch eines gemeinsam haben: Die Freude an der Gastlichkeit.

 

Unser Personalchef Vasilios Maliaridis

Sie sind einer der Grundpfeiler unseres Hauses, der seit inzwischen 22 Jahren hinter den Kulissen fungiert. Als Personalchef haben Sie eine Menge Verantwortung. Erzählen Sie uns, welchen besonderen Stellenwert die Personalarbeit in der Hotellerie hat.

Die Mitarbeiter sind das Kapital und das Herzstück eines jeden Betriebes. Gastronomie und Hotellerie leben dabei ganz besonders von ihren Mitarbeitern. Geht es diesen gut, fühlen sich auch die Gäste wohl. Es ist wichtig, seine Mitarbeiter zu fördern, ihnen Vertrauen entgegenzubringen und ihnen Verantwortung zu übertragen.

Was ist Ihr Ziel für das Platzl Hotel?

In den letzten Jahren hat sich hier einiges verändert. Das Augenmerk liegt stärker auf den Mitarbeitern als früher. Ziel für das Platzl Hotel ist es, den Mitarbeitern noch mehr Anreize zu geben, um bei uns zu bleiben. Wenn Sie sich wohlfühlen, strahlt das auf den Betrieb zurück.

 

Unsere neue F&B Trainee Sophia Kirst

Sie sind seit Anfang Dezember als F&B Trainee im Platzl. Was erwarten Sie sich von Ihrem Traineeship an einer der Traditionsadressen Münchens und welche Stationen werden Sie hier in den nächsten Monaten durchwandern?

Ich wünsche mir vor allem eine gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern in den jeweiligen Abteilungen. Ich erwarte mir von der Stelle als F&B Trainee eine neue Herausforderung in Hinsicht auf erste leitende Aufgaben und freue mich in einem so traditionellen und zukunftsträchtigen Hotel arbeiten zu dürfen. Ich hoffe auch, während meines Traineeprogrammes Einblick in die betriebswirtschaftlichen Bereiche zu erhalten und in einem herzlich-bayerischen Umfeld in die Position einer Führungskraft hineinzuwachsen. Die nächsten Monate werde ich im Ayingers als Supervisor sein, danach werde ich im Bankett, dem Frühstück, dem Einkauf und dem Verkauf eingesetzt, um mit den jeweiligen Arbeitsabläufen vertraut zu werden.

Woher kommen Sie ursprünglich und was haben Sie vor Ihrer Station im Platzl gemacht?

Ich komme aus München. Nach der Ausbildung im Bayerischen Hof und einem begonnenen Studium an der Freien Kunstakademie in Maastricht folgte ein spannendes Jahr in Gent: In der WASBAR, halb Café, halb Waschsalon, durfte ich tolle Erfahrungen als Leiterin des Cafés machen. Das alljährliche Sahnehäubchen und Heimspiel blieb aber immer die Wiesn – als Kellnerin im Wiesn-Festzelt. Darauf freue ich mich schon jetzt, wie auch auf die kommende Zeit hier im Platzl.

 

Unsere Bachelorette Frau Männer

Frau Männer, man könnte Sie eigentlich fast als Pionierin bezeichnen. Sie sind die erste Bachelorette des Platzl Hotels. Erzählen Sie uns doch wie es dazu kam.

Für mich war bereits im Vornhinein klar, dass ich meine Bachelorarbeit für ein Hotel schreiben möchte – ich wollte einen reellen Fall bearbeiten und keine rein literarische Arbeit erstellen. Die Suche nach einem Thema war schwerer als erwartet, weshalb ich umso erleichterter war, als Professor Dr. Gruner diverse Themen vom Direktor des Platzl Hotels, Heiko Buchta angeboten bekam. Ich ergriff diese Möglichkeit und hatte das Glück, die Arbeit mit einem Praktikum im Platzl verbinden zu dürfen.

Was hat Ihnen während Ihrer Zeit im Platzl besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir, dass man sogar als Studentin eigene Projekte bearbeiten darf,  Verantwortung übertragen bekommt, die eigenen Ideen einbringen kann und in Entscheidungen eingebunden wird. Dies ist durchaus nicht selbstverständlich! Man hat das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Außerdem gibt es keine festgefahrenen Prozesse und die Führungsebene ist gegenüber Vorschlägen und Ideen sehr aufgeschlossen. Vor allem möchte ich an dieser Stelle aber auch das nette und familiäre Verhältnis mit den Kollegen erwähnen.

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