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Die neuen Banketträume im Platzl


Nach sechs Wochen Arbeit kann sich das Ergebnis wirklich sehen lassen: Die Renovierungsarbeiten unserer Banketträume sind abgeschlossen. Elegante Wertigkeit trifft auf Münchner Charme und auch die moderne Note ist stilvoll eingebunden. Kein Geringerer als Starfotograf Matteo Manduzio hat die Eindrücke festgehalten – die Bilder gibt es ab sofort auf der Platzl-Website. Wir wollen die Gelegenheit nutzen um den Renovierungsprozess Revue passieren zu lassen und Herrn Manduzio in einem Kurzportrait vorzustellen. 

Verwendung bester Qualitätsprodukte – nicht nur bei Böden und Wänden

Nach drei Wochen schon hatten die Handwerker den Bärenanteil der Böden und Wände ausgetauscht. Die Müller-, Pfister, und Karl-Valentin-Stube erhielten rustikale Holzböden aus Buchen- bzw. Eichenholz und die Wände wurden mit Kiefern- oder Zirbenholz vertäfelt. Abgerundet wurde das Ganze mit Loden und hochwertigen Baumwollstoffen. Das Zirbenholz spielte auch in der Bäckerstube eine wichtige Rolle. Es diente der Verkleidung des Tonnengewölbes, welches dem Raum eine hervorragende Akustik gibt. Außerdem ist dieser nun durch eine mobile Trennwand mit der Pfister- und Müllerstube verbunden – das sorgt für noch mehr Flexibilität bei Ihrer Tagung in München.

Wohlfühl-Atmosphäre bei Ihrer Tagung in München

Wer sich bei einer Tagung wohlfühlt, ist auch aufnahmefähiger. Aus diesem Grund war es den Verantwortlichen des Platzl Hotel München besonders wichtig, hochwertige Hölzer und Stoffe zu verwenden, die den Räumen eine stilvolle, aber dennoch heimelige Note geben. Um auch unseren modernen Ansprüchen gerecht zu werden, haben wir die Räume mit der neuesten Technik ausgestattet: Integrierter Beamer, Sorround-System von „Bose“ und LED-Leuchten für mehr Helligkeit und geringerem Stromverbrauch - beste Voraussetzungen für Ihre Tagung in München.  

Starfotograf Matteo Manduzio rückt die Banketträume ins richtige Licht

Um das Ergebnis der gelungen Umbauarbeiten auch ansprechend zu präsentieren, haben wir einen Fotografen für die Ablichtung der Banketträume beauftragt, der sein Handwerk bis zur Perfektion beherrscht. Um Herrn Manduzio und seine Arbeit hier kurz vorzustellen, haben wir den Fotografen um ein kurzes Interview gebeten.

Woher stammen Sie ursprünglich und wie sind Sie nach München gekommen? 

Herr Manduzio: Geboren bin ich in San Severo, einer kleinen Stadt in Apulien. Nach einem abgebrochenen Architekturstudium in Florenz kam ich 1973 nach München, wo ich ein paar Jahre und ein paar Europareisen später mein Fotostudio eröffnet habe.


Seit wann arbeiten Sie als professioneller Fotograf und wie lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit inspirieren? 

Herr Manduzio: In München bekam ich Kontakt zu verschiedenen Verlagen und Journalisten und die Chance als junger Fotograf, Häuser und Apartments in aller Welt zu fotografieren. In den Anfängen waren das z.B. das Haus von Gunther Sachs in Nizza oder das Hotel Bühlerhöhe in Baden Baden. Bei meiner Fotografie lasse ich mich von der Geometrie der Räume inspirieren, von Materialien, Farben, Objekten, Formen und von Stimmungen (Gerüche, Geräusche, Licht). Aus dieser 360-Grad-Perspektive wähle ich meinen Ausschnitt und trage Teile des Ganzen zu einer neuen Komposition zusammen. Das Licht gibt den letzten Schliff, lässt alles wertiger und stilvoller erstrahlen.

Welches waren Ihre größten und bekanntesten Projekte? 

Herr Manduzio: Bekannt geworden bin ich durch meine Inszenierungen für Magazine wie Ambiente, Elle Decoration, Harpers Bazar, Casa, Interni und Architektur & Wohnen. Durch diese Arbeiten wurden Interior-Firmen auf mich aufmerksam und ich fotografierte Style-Bücher für Lambert, Zimmer & Rohde, Schramm etc. und das Buch „Augenschmaus“ für den Calway Verlag.

Wie haben Sie das Shooting im Platzl Hotel erlebt? Gab es besondere Herausforderungen? 

Herr Manduzio: Die größte Herausforderung ist immer, den Hotelbetrieb und die Gäste nicht zu stören. Das erfordert eine große organisatorische Leistung, die das Platzl-Team super gemeistert hat. Deshalb danke ich Heiko Buchta, Stefanie Brinkmann, Simon Westermair und all die vielen guten Geister, die ich nicht namentlich kenne, die uns aber sehr geholfen haben. Natürlich danke ich auch meinem Assistenten und Fotografen Michael Donath.

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