Bavaria Filmstadt

Sie sind noch auf der Suche nach einer Ausflugsidee,die Ihren Tag unabhängig vom Wetter zu einem unvergesslichen Erlebnis macht?

Die Bavaria Filmstadt im Süden Münchens bietet Ihnen auf 300.000 Quadratmeternerlebnisreiche Einblicke in die Entstehung bekannter Kinofilme und Fernsehserien. Derzeit können Sie die aufwendig gestaltete Kulissedes gerade gedrehten Actionfilms „Big Game“ mit Samuel L. Jackson in der Hauptrollesamt nachgebauter Air Force One und dazugehöriger Rettungskapsel bestaunen. Außerdem wird ab dem Sommer ein Live-Blick in das Sendestudio des ersten deutschen Auktionssenders 1.2.3.tv geboten und die Vampirbar aus „Vampirschwestern 2 – Fledermäuse im Bauch“ zu entdecken sein.

Aber auch Filmsets großer Kinoklassiker wie „Das Boot“ oder „Die unendliche Geschichte“ werden Ihnen bei einer ca. 90-minütigen Führung durch die Kulissenstraßen neben Filmvillen und großen Studiohallen eindrucksvoll näher gebracht. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Attraktionen, wie der Rezeption des Hotel Fürstenhofs aus der Telenovela „Sturm der Liebe“, dem Wikingerdorf „Flake“ aus „Wicki und die Starken Männer“ und der Eishöhle aus „Wicki auf großer Fahrt“, können Sie seit 2012 die handwerklich anspruchsvoll nachgebauten Zimmerfluchten der Münchner Residenz aus dem Kinofilm „Ludwig II“ bestaunen. Für aktive Moderationstalente gibt es seit 2013 außerdem die Möglichkeit, einmal selbst das Wetter vor passender Studio-Kulisse anzusagen.

Mit dem Kinostart von „Lissi und der wilde Kaiser“ begann 2007 der Einzug von Michael Bully Herbig in die Bavaria Filmstadt. Erleben Sie die wilde Kaiserfahrt im 4D-Erlebniskino mit sich bewegenden Kinositzen sowie atemberaubenden Sound- und Spezialeffekten.

Das absolute Highlight für Fansvon Michael Bully Herbig ist aber die 1.500 Quadratmeter große interaktive Filmentdeckerwelt „Bullyversum“, in der Sie unter anderem thematisch durch seine drei großen Kinofilme „Der Schuh des Manitu“, „(T)Raumschiff Surprise-Periode 1“ und „Lissi und der wilde Kaiser“ geführt werden. Mit Attraktionen wie der Reise mit dem goldenen Zeitsofa, dem Mozartkugelschießen im Garten von Schloss Schöngrün und einem (T)Raumschiff Surprise- Live-Filmdreh gibt es hier für Jedermann viel zu entdecken. Außerdem können Sie sich von „Hui Buh- Das Schlossgespenst“ als 3D-Showkino verzaubern lassen und anschließend Ihr Talent als Synchronsprecher in einer Szene inklusive Feedback von Bully unter Beweis zu stellen. Insgesamt bietet Ihnen das „Bullyversum“ rund 300 Originalexponate – darunter auch Requisiten und Kostüme aus Bullys neuem Kinofilm „Buddy“, 2D sowie 3D-Projektionen und eine Menge Mitmach-Aktionen. Das Platzl Hotel München wünscht Ihnen viel Freude!

 

Weitere Informationen zur Bavaria Fimstadt und dem „Bullyversum“ finden sie hier.

Bildquellen: Bavaria Filmstadt

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Wirtshaus „Ayingers“ – Geschichte und Zugehörigkeit

Das zum Platzl Hotel München gehörende Wirtshaus „Ayingers“ ist bekannt für seine ausgezeichnete, bodenständige und typisch bayerische Küche, sein gemütliches Ambiente. Doch auch das Gebäude kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken.

Erstmals tauchte es im Jahr 1525 in den Aufzeichnungen eines Weißirchers, eines Lederers, auf. Das Haus hatte in den folgenden Jahrhunderten viele Besitzer und so wohnte dort der Hofmetzger „Wallner“ bevor es der Trompeter „Holzhauser“ erwarb und es in den Besitz der „Lebzelter“ und „Schäffler“ überging. Im Jahr 1841 erwarb das Ehepaar Kaut das Anwesen, bis es in den Jahren 1896 – 1898 von dem Architekten Max Ostenrieder zu seiner heutigen Form umgebaut wurde. Parallel zum Umbau des heutigen Wirtshaus Ayingers, wurde auch das gegenüberliegende Hofbräuhaus grundlegend umgestaltet. Nach der Umgestaltung wurde ebenerdig unter anderem eine Wurstfabrik untergebracht. Bis zu den Jahren 1922 / 1923 etablierte sich ein Konfitürengeschäft und die Goldina-Kakao-Stube, die sich zum Lokal entwickelte. Es blieb nicht beim Ausschank von Kakao, Kaffee und Tee sondern die Gäste saßen bald auch bei Wein und Champagner zusammen – und das bis weit nach Mitternacht! Zwei Jahre später erhielt der Betrieb die Konzession für einen Vollbetrieb und so wurde aus der Goldina-Kakao-Stube das „Café am Platzl“. Im Februar 1927 erwarb der Cafetier Max Eigner als Pächter das Lokal und ließ es komplett umgestalten. Das Café florierte, allerdings waren die Gäste nicht immer die, die man sich als seriöser Kafetier gewünscht hätte und so erhielt das Café einen recht zweifelhaften Ruf. Immer wieder gab es Ärger mit der Justiz und Krawalle. Dazu kam ein Schuldenberg des Eigners und am 12. September 1933 musste er den Kaffebetrieb letztendlich schließen. Bis ins Jahr 1939 gab es zahlreiche Besitzerwechsel und erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Haus mit der „Künstlerkneipe Simplicissimus“, die sich jedoch nicht lang hielt, wiedereröffnet. Das Simplicissimus wurde zur Lola-Montez-Bar und das Haus, das den Krieg relativ unbeschadet überstanden hatte, zog wieder ähnlich düsteres Publikum, wie schon vor dem Krieg, an.

Es dauerte noch einige Jahrzehnte bis das Haus und auch das ganze Platzl seinen schlechten Ruf reinwaschen konnte und mit Hans Röder, der das Haus 1990 kaufte und von Grund auf sanierte, in ein besseres Licht getaucht wurde. Im Erdgeschoß entstand links ein Café mit Eisdiele und rechts das China Restaurant „Princess Garden“. Im ersten Stock befand sich die Cocktailbar „Dry Club“.
Im Jahr 1997 erwarb dann schließlich die „Platzl KG“ das sogenannte „Ostenrider Haus“, die nun erneut umbaute und sanierte, sodass eine stimmungsvolle bayerische Gaststätte entstand.
Am 28. Juli 2000 eröffnete das Wirtshaus „Ayingers am Platzl 1A“, wie wir es heute kennen.
Das Haus mit seiner reichen, gotisierenden Fassade mit Haussteingliederung und dem breiten Erker steht heute unter Denkmalschutz und konnte sich bereits über die Grenzen von München hinaus einen Namen für sein hervorragendes Bier machen.

Die Brauerei Aying, die, genauso wie das „Platzl Hotel“ sowie das dazugehörige Restaurant „Pfistermühle“ und das Wirtshaus „Ayingers“, von der Familie Inselkammer geleitet wird, wurde 1999 an der Münchner Straße im Dorf Aying, 25 Kilometer südöstlich von München gelegen, eröffnet. Zur damaligen Zeit zählte die Brauerei zu einer der modernsten Braustätten Europas. Insgesamt produziert die Brauerei heute 14 Biersorten, die alle im Wirtshaus „Ayingers“ angeboten werden. Das Wirtshaus erfreut sich bereits einer sehr guten Reputation, was die große Auswahl an Biersorten und gute Qualität der Speisen in freundlicher, gemütlicher Atmosphäre des Wirtshauses bestätigt. Nicht nur bei internationalen München-Besuchern ist dies besonders beliebt – auch die Einheimischen kommen gerne auf ein gutes, bayerisches Bier in das urige Wirtshaus!

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Der Maurische Kiosk im Platzl Hotel München

“Hier saß in türkischer Tracht Ludwig II lesend, während der Troß seiner Dienerschaft als Moslems gekleidet, auf Teppichen und Kissen herumlagerte…” (Louise von Kobell 1828-1901)

Im Winter gibt es doch nichts Schöneres, als sich nach einem ereignisreichen Tag in München voller Sightseeing und Shopping oder einem langen Geschäftsmeeting mit einem ausgiebigen Saunabesuch aufzuwärmen. Entspannen Sie sich königlich im Maurischen Kiosk des Platzl Hotel München und lassen Sie sich von der Pracht des Orients in eine andere Welt entführen, so wie es schon König Ludwig II getan hat. Eine Sinnesreise in „Tausend und eine Nacht“ führt Sie weit weg an einen Ort voller Ruhe und Entspannung. Es erwartet Sie ein Ruhebereich mit Wärmebank, Lichttherapie, Musik und Solarium, ein Nassbereich mit Sauna, Aroma-Dampfbad, Fußbad und Erlebnisduschen sowie ein Fitnessraum mit Laufband und Fahrrädern, um den Alltagsstress zu vergessen.

Im Jahre 1876 erwarb König Ludwig II einen Pavillon, den Maurischen Kiosk, den er neun Jahre zuvor auf der Pariser Weltausstellung gesehen hatte. Er ließ Ihn, vollends begeistert von seiner Schönheit, im Schlosspark von Schloss Linderhof aufstellen, wo er auch heute noch zu besichtigen ist. Architekt des exotischen Pavillons war Carl von Diebitsch, der Ihn ursprünglich als offiziellen Beitrag Preußens zur Pariser Weltausstellung entwarf. Im Zentrum des Kiosks befindet sich eine goldene Mittelkuppel und die vier äußeren Ecken werden von kleinen, goldschimmernden Minarettürmen verziert. Da dem König der Maurische Kiosk so noch zu schlicht war, ließ er im Inneren einen Marmorbrunnen und einen luxuriösen Pfauenthron einbauen, welcher exklusiv in Paris hergestellt wurde.

Ganz nach diesen Vorbildern wurde der Maurische Kiosk des Platzl Hotels nachempfunden und bietet Ihnen eine Erholungs-Oase im 5.Stock, mitten im Herzen Münchens. Gönnen Sie sich Ihre persönliche Wohlfühlzeit und gestatten Sie sich eine kurze Pause von der Alltags-Hektik und dem Trubel der Landeshauptstadt.

Mit der 360-Grad-Ansicht kann schon mal ein kleiner Vorgeschmack gewonnen werden.

Die Öffnungszeiten des Fitnessraums und des Ruhebereichs sind täglich von 7.00 bis 22.00 Uhr. Die Sauna und das Dampfbad haben von Montag bis Freitag von 15.45 bis 22.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 9.30 bis 22.00 Uhr geöffnet.

Mit Ihrer Schlüsselkarte haben Sie kostenlosen Zugang zum Erholungsbereich.

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Ein Tagesausflug nach Salzburg

Lernen Sie mit dem Platzl Hotel München die wunderschöne Stadt Salzburg und das Salzkammergut, einen historischen Landschafts- und Kulturraum, kennen. Sowohl die Mozartstadt Salzburg als auch das Salzkammergut sind bequem mit dem Premium Fernbus in etwa 2 Stunden zu erreichen. Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag haben Sie die Möglichkeit an einem Tagesausflug in das geschichtsträchtige Salzburg teilzunehmen und einen traumhaften Tag voller Kultur, Kulinarik und Historie zu genießen.

Die direkt an der Salzach gelegene Stadt ist ein beliebtes Ausflugsziel und war bereits Schauplatz für viele historisch wertvolle Ereignisse. Im Jahr 696 wurde Salzburg als Bischofssitz von Bischof Rupert neu gegründet. Haupteinnahmequelle waren damals die Salzgewinnung und der Salzhandel, wodurch die Stadt im Jahr 755 den Namen „Salzburg“ erhielt. Der wohl berühmteste Einwohner, Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, wurde 1756 geboren. Früh zeigte sich seine Begabung im Klavier – und Violinspiel sowie in der Komposition. Schon im Alter von 8 Jahren unternahm das „Wunderkind“ erste Konzertreisen mit seinen Eltern und der ebenfalls begabten Schwester Nannerl. 1772 wurde Mozart vom Fürsterzbischof zum Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt und hatte diese Stelle inne, bis er im Jahr 1777 um Entlassung bat. Daraufhin folgten viele Reisen und die Arbeit als freischaffender Komponist und Klavierlehrer. Wenige Wochen nach der Uraufführung des berühmten Werkes „Die Zauberflöte“ starb Wolfgang Amadeus Mozart 1791 im Alter von 35 Jahren. Der eigentliche “Mozartkult” begann jedoch erst 1856 mit der Errichtung seines Denkmals. 1996 wurde auch die Salzburger Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben.

Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Mozartstadt zählen neben der prunkvollen Altstadt auch die mittelalterliche Festung Hohensalzburg, welche als Wahrzeichen der Stadt gilt, das Schloss Hellbrunn mit atemberaubendem Schlosspark und das Schloss Mirabell. Die Lage Salzburgs direkt an der Salzach verleiht der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre. Salzburg ist auch weit über die Grenzen Österreichs hinaus für seine Festspiele bekannt und wird gerne auch als „Festspielstadt“ bezeichnet. Kulinarisch wie kulturell bleiben keine Wünsche offen. Vom saftigen Wiener Schnitzel über den berühmten Kaiserschmarrn bis hin zur delikaten Mozartkugel können Sie sich nach der Erkundung der Altstadt nach aller Kunst verwöhnen lassen.

Zu Beginn des Tagesausfluges wird die historische Altstadt mit einem Spaziergang erkundet und die beeindruckenden Bauwerke der Stadt an der Salzach bewundert. Weiter geht es durch das Salzkammergut zum Wolfgangsee, der mit einer Länge von elf Kilometern und einer Breite von zweieinhalb Kilometern am nördlichen Alpenrand in einer Höhe von 539 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Am traumhaften Wolfgangsee kann je nach Belieben eine Bootsfahrt nach St. Wolfgang und ein Besuch der Wallfahrtskirche unternommen oder der Panoramablick über den See genossen werden. Auf der Rückfahrt wird ein Zwischenstopp beim Mondsee, dem Schauplatz des Filmes „Die Trapp-Familie“ eingelegt.

Gerne organisieren wir diesen Ausflug für Sie. Sprechen Sie unser Reservationsteam am besten direkt telefonisch (+49(0)89/237030) oder per Email an.

Bildquelle: Jaya Krishna A

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Flughafen München Besucherpark – Alles rund um Münchens Terminals

Startende und landende Boeings und Jumbojets auf dem Flugfeld vom 28 Meter hohen Besucherhügel aus beobachten, historische Flugzeuge erkunden, bei der interessanten Flughafenausstellung mehr über den Flughafen erfahren: Ein Besuch auf dem Münchner Flughafen Franz Josef Strauß und im Besucherpark ist für Jedermann ein besonderes Erlebnis!

Lassen auch Sie sich von dem beliebten Ausflugsziel begeistern und erleben Sie die Vielfalt der verschiedenen Attraktionen. Nach dem Aufstieg über 172 Stufen auf den Besucherhügel erwartet Sie ein bemerkenswerter Ausblick auf die beiden Start- und Landebahnen sowie auf das Vorfeld des Flughafens. Für einen Eintritt von 1,00 € pro Person können Sie den Flugbetrieb solange Sie wollen beobachten. Am Fuße des Hügels im Besucherpark erwarten Sie drei Oldtimer Flugzeuge, die von Ihnen entdeckt werden wollen. Die Ju 52 und die Super Constellation dürfen auch von innen besichtigt werden. Außerdem können Sie durch Filme und Tonaufnahmen in der Kabine der Flugzeuge viele interessante Informationen über die Oldtimer erfahren. Die Douglas DC-3 mit einer Länge von 19,65 Metern ist ohne Frage das bekannteste Propeller-Flugzeug aller Zeiten und begeistert täglich die flugzeugeuphorischen Besucher im Besucherpark.

Im Besucherzentrum können Sie bei der kostenlosen Ausstellung interessante Einblicke in die Flughafenwelt erlangen: erfahren Sie über elektronische Kioske alles über Münchens Flugverbindungen in die ganze Welt, die Abläufe bei der Flugzeugabfertigung und die Aufteilung der beiden Terminals. Terminal 1 des Flughafen Münchens hat eine Kapazität von ca. 25 Millionen Passagieren und verfügt über 21 Fluggastbrücken. In diesem Terminal werden alle Flüge abgefertigt, die nicht von der Lufthansa oder ihren Partner-Fluggesellschaften durchgeführt werden. Das Terminal 2 wurde im Jahr 2003 in Betrieb genommen und verfügt über 24 Fluggastbrücken und 75 Flugzeug-Abstellpositionen.

Für Ihr leibliches Wohl bei Ihrem Besuch im Besucherpark sorgt das Restaurant Tante Ju’s Speisewerkstatt mit köstlichen Speisen und einem schönen Biergarten.

Sie erreichen den Besucherpark des Flughafens vom Marienplatz aus am besten mit den S-Bahnlinien 1 oder 8 Richtung Flughafen. An der Haltestelle Besucherpark gelangen Sie in wenigen Minuten über eine futuristische Röhre an ihr Ausflugsziel.

Weitere Informationen zum Flughafen und dem Besucherzentrum finden Sie hier.

Bildquelle: probabilistic

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