Freitag, 05. April 2013
Und los ging´s. Bei bewölktem Himmel und gefühlten Minusgraden trafen wir Azubis, Kosta und Herr Müller uns im Innenhof des Platzl Hotels. Dankbarerweise hatte uns die Frühstücksküche eine großzügige Verpflegung vorbereitet, welche ursprünglich für die Fahrt gedacht, aber spontan zu einem Stehimbiss umfunktioniert wurde. Nachdem wir das Gepäck verladen und das Navigationsgerät in unserem Kleinbus programmiert hatten, ging das Abenteuer richtig los. Vier Stunden auf deutschen und tschechischen Autobahnen lagen vor uns, um in unser Hotel (K&K Central, 4*Superior) mitten in der Prager Altstadt zu gelangen. Die Fahrt durch das Zentrum war ein Erlebnis für sich. Glücklicherweise waren vor dem Hotel zwei Parklücken freigehalten, somit entgingen wir der Herausforderung einer Parkplatzsuche in Prag. Als jeder sein Gepäck in die Hotellobby gebracht hatte, machten wir uns ans einchecken, was erfreulicherweise reibungslos ablief. Zehn Minuten später trafen wir uns bereits wieder in der Hotellobby, um die Hauptstadt Tschechiens zu erkunden. Planmäßig gingen wir zum nur ca. drei Minuten entfernten Kaffeehaus „Kavarna Obecni dum“, welches sich im Prager Gemeindehaus befindet. In einem sehr stilvollem Ambiente mit klassischer Livemusik ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken und besprachen dabei das folgende Nachmittagsprogramm.
Wohl genährt von Schokokuchen & Co. brachen wir wieder auf und zogen durch die Altstadt, vorbei am jüdischen Viertel und dem Altstädter Ring. Als die Kälte schließlich doch unsere Jacken durchbrach, beschlossen wir ins Hotel zurückzukehren, um uns die Abendgarderobe anzuziehen. Gespannt saßen bereits ungewöhnlich viele Azubis pünktlich in der Lobby, um Richtung „U Medvidku“ – einem urigen typisch böhmischen Restaurant – zu gehen. Ein großes Interesse lag auch am „Pivo“, dem tschechischen Bier. Es wird natürlich von den Tschechen behauptet, dass sie das beste Bier brauen, doch wir als Münchner wissen, dass es sich bei dieser Behauptung nur um ein Märchen handeln kann. Mit gefüllten Bäuchen starteten wir zu unserer letzten gemeinsamen Etappe des Abends: Der Cocktailbar Black Angel. Bei kühlen Getränken und Livepiano ließen wir dort den Abend ausklingen.
Samstag, 06. April 2013
Das Wetter ließ uns auch am heutigen Tage im Stich, wobei wir froh sein konnten, dass der Himmel seine Tropfen behielt. Der Tag begann mit dem reichhaltigen Frühstücksbuffet, welches jedoch in keinster Weise mit dem des Platzls vergleichbar war. Zu unserem Erstaunen war der Kaffee sehr bitter, weshalb an unseren Tischen die Zuckerstreuer schnell leer waren. Gestärkt vom Frühstück ging es zu Fuß durch die Altstadt, über die Karlsbrücke auf die Westseite der Moldau und es begann der Aufstieg zur Prager Burg – was so manchem ein Stöhnen bereitete. Doch mit dem Hintergedanken als erstes Ziel die urige Bierstube „Zum Schwarzen Ochsen“ zu haben, gingen so manche Beine leichter den Berg nach oben als erwartet. In der Bierstube angekommen, ergatterten wir nach kurzem Warten einen langen Tisch, an dem uns das sehr „freundliche“ Personal bediente.
So rustikal die Bierstube eingerichtet war, so rustikal war auch deren Kellner, welcher zum Ende hin doch noch ein kleines Schmunzeln sehen lies. Gut genährt vom vergorenen Gerstensaft und frittierten Stangenkartoffeln machten wir uns auf, die Prager Burg sowie den St.-Veits-Dom zu besichtigen. Beeindruckt von der Größe der Anlage besichtigten wir zudem die Räumlichkeiten, in denen sich der Prager Fenstersturz ereignete.
Doch auch an diesem Tag zog die Kälte an unseren Kräften und veranlasste, dass wir uns in das Hotel zurückzogen, um uns aufzuwärmen. Bei 90 Grad in der hoteleigenen Sauna funktionierte dies vorzüglich, allerdings besuchten nur die wenigsten den Wellnessbereich. Die meisten jedoch zogen sich auf ihr Zimmer zurück und ruhten sich aus. Abends trafen wir uns alle erneut in der Hotellobby, um dem kulinarischen Highlight des Abends entgegen zu fiebern. An diesem Abend ging es ins Restaurant „U Pinkasu“, welches mit Gerichten aus altböhmischer Zeit und aus Großmutters Kochbüchern wirbt. Von den Anstrengungen des Nachmittags hatten alle einen großen Hunger, welcher durch die Größe der Portionen sehr gut gestillt wurde. Das Abendprogramm wurde uns selbst überlassen – zum Glück kamen auch alle wieder gesund und munter im Hotel an.
Sonntag, 07. April 2013
Minimal wärmer, doch immer noch sehr kalt, starteten wir ein letztes Mal den Tag mit dem Frühstücksbuffet unseres Hotels, bevor wir uns dem Check-Out entgegen bewegten. Wir ließen unsere beiden PKWs vor den Eingang fahren und beluden diese mit unserem Gepäck. Da sich das Beladen unausgesprochen lang hinzog, musste Herr Müller schon um die Sitzplätze in der Sonntagsmesse bangen. Doch durch navigatorisches Talent schafften wir es noch rechtzeitig zur Kirche St. Johannes Nepomuk auf dem Felsen zu gelangen und gute Sitzplätze zu ergattern. Die Kirche war auf Grund des Sakraments der Erstkommunion, die an diesem Sonntag stattfand, überdurchschnittlich voll. Nichts desto trotz war die Stimmung grandios, die Messe wurde mit schwungvollen Liedern sowie mit Orgel- und Trompetenmusik untermauert. Gestärkt mit Spiritualität traten wir auch schon die Heimfahrt an. Nach zwei kurzen Pausen erreichten wir am frühen Nachmittag die schönste aller Landeshauptstädte. Nach der Ankunft im Platzl trennten sich unsere Wege wieder und jeder fuhr nach Hause. Dort ließen wir die Erlebnisse der letzten Tage noch einmal Revue passieren.
Schön war´s bei der Azubifahrt 2013!


Die Anfänge des FC Bayern München liegen bereits 113 Jahre zurück. Im Februar 1900 haben 18 junge Männer den Fussballverein in der Schwabinger Gaststätte „Gisela“ gegründet und nur zehn Jahre später, im Jahr 1910, gewann der Verein bereits seinen ersten Titel des Ostkreismeisters München. Im darauffolgenden Jahr gelang der Mannschaft eine erfolgreiche Titelverteidigung. Schon zu dieser Zeit hatten sie einen ersten namhaften Nationalspieler in ihren Reihen – Max Gablonsky. Im Jahr 1920 zählte der FC Bayern München stolze 700 Mitglieder und wurde zu dem, was er auch heute noch ist: der größte Fussballverein Münchens. 1932 war es dann endlich soweit und die deutsche Meisterschaft ging nach einem 2:0-Sieg gegen die Eintracht Frankfurt erstmals an die Münchener Bayern.




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Da der Aufwand Spargel zu kochen oft überschätzt wird, ist die Spezialität in einigen Haushalten nicht oft zu finden. Dabei ist das Kochen des Spargels eigentlich ganz simpel. Damit auch Ihnen der perfekte Spargel gelingt, verrät Ihnen der Koch des Platzl Hotel München, Herr John, seine persönlichen Ratschläge: Der weiße Spargel muss ganz abgeschält werden und sollte keine Schale mehr enthalten, sonst haben Sie danach beim Essen „Fäden“ im Mund. Beim Grünen müssen Sie höchstens die Enden abschälen. Generell sollten Sie aber bei beiden Sorten ein kleines Stück vom Ende abschneiden. Entweder wird der Spargel dann in heißem Salzwasser mit Zucker, Butter und etwas Zitronensaft gegart oder mit Butter in einer Pfanne angebraten. Je nach Dicke der Stangen ist er nach höchstens 10 – 15 Minuten gar. Um sicher zu gehen, dass der Spargel fertig ist, können Sie das mit einer Gabel ganz einfach testen: biegt sich der Spargel auf der Gabel leicht, hängt aber noch nicht direkt runter, ist er optimal.
Wollen Sie sich aber lieber mit einem köstlichen Spargelgericht verwöhnen lassen, so heißt Sie das Restaurant Pfistermühle herzlich willkommen. Lassen Sie sich vorab von der
Die Weltstadt München und ihr besonderer Charme – ein Urlaubsziel das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. In der Landeshauptstadt Bayerns kann man die einzigartige bayerische Atmosphäre hautnah erleben und muss dafür nicht auf Komfort und Exklusivität verzichten. Das Platzl Hotel München ist mit seiner zentralen Lage der ideale Ausgangspunkt für eine ausgiebige Städtetour und lädt nach einem ereignisreichen Tag zum Entspannen ein. Von hier aus erreichen Sie sowohl den weltbekannten Marienplatz und den Viktualienmarkt als auch die Münchner Residenz, die Frauenkirche sowie die Neue und die Alte Pinakothek. Für Fußballbegeisterte lohnt sich außerdem immer ein Besuch in der Allianz Arena des FC Bayern München. Autoliebhaber werden sich im BMW Museum und der BMW Welt wohl fühlen und auch für Freunde der Kultur gibt es mit zahlreichen historischen Monumenten, Museen und Schlössern einiges zu bestaunen. Zudem darf man im Herbst natürlich nicht das größte Volksfest der Welt – das Münchner Oktoberfest – verpassen.
Mit dem Platzl Hotel Sightseeing Package können Sie drei Tage die Sehenswürdigkeiten Münchens entdecken. Verbringen Sie 2 Übernachtungen mitten im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt im Platzl Hotel München. So können Sie das Treiben in der Stadt und die Ruhe und Entspannung im Hotel bestens miteinander kombinieren.
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