Azubifahrt 2013 nach Prag

Freitag, 05. April 2013

Und los ging´s. Bei bewölktem Himmel und gefühlten Minusgraden trafen wir Azubis, Kosta und Herr Müller uns im Innenhof des Platzl Hotels. Dankbarerweise hatte uns die Frühstücksküche eine großzügige Verpflegung vorbereitet, welche ursprünglich für die Fahrt gedacht, aber spontan zu einem Stehimbiss umfunktioniert wurde. Nachdem wir das Gepäck verladen und das Navigationsgerät in unserem Kleinbus programmiert hatten, ging das Abenteuer richtig los. Vier Stunden auf deutschen und tschechischen Autobahnen lagen vor uns, um in unser Hotel (K&K Central, 4*Superior) mitten in der Prager Altstadt zu gelangen. Die Fahrt durch das Zentrum war ein Erlebnis für sich. Glücklicherweise waren vor dem Hotel zwei Parklücken freigehalten, somit entgingen wir der Herausforderung einer Parkplatzsuche in Prag. Als jeder sein Gepäck in die Hotellobby gebracht hatte, machten wir uns ans einchecken, was erfreulicherweise reibungslos ablief. Zehn Minuten später trafen wir uns bereits wieder in der Hotellobby, um die Hauptstadt Tschechiens zu erkunden. Planmäßig gingen wir zum nur ca. drei Minuten entfernten Kaffeehaus „Kavarna Obecni dum“, welches sich im Prager Gemeindehaus befindet. In einem sehr stilvollem Ambiente mit klassischer Livemusik ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken und besprachen dabei das folgende Nachmittagsprogramm.

 

 

 

 

 

 

 

Wohl genährt von Schokokuchen & Co. brachen wir wieder auf und zogen durch die Altstadt, vorbei am jüdischen Viertel und dem Altstädter Ring. Als die Kälte schließlich doch unsere Jacken durchbrach, beschlossen wir ins Hotel zurückzukehren, um uns die Abendgarderobe anzuziehen. Gespannt saßen bereits ungewöhnlich viele Azubis pünktlich in der Lobby, um Richtung „U Medvidku“ – einem urigen typisch böhmischen Restaurant – zu gehen. Ein großes Interesse lag auch am „Pivo“, dem tschechischen Bier. Es wird natürlich von den Tschechen behauptet, dass sie das beste Bier brauen, doch wir als Münchner wissen, dass es sich bei dieser Behauptung nur um ein Märchen handeln kann. Mit gefüllten Bäuchen starteten wir zu unserer letzten gemeinsamen Etappe des Abends: Der Cocktailbar Black Angel. Bei kühlen Getränken und Livepiano ließen wir dort den Abend ausklingen.

Samstag, 06. April 2013

Das Wetter ließ uns auch am heutigen Tage im Stich, wobei wir froh sein konnten, dass der Himmel seine Tropfen behielt. Der Tag begann mit dem reichhaltigen Frühstücksbuffet, welches jedoch in keinster Weise mit dem des Platzls vergleichbar war. Zu unserem Erstaunen war der Kaffee sehr bitter, weshalb an unseren Tischen die Zuckerstreuer schnell leer waren. Gestärkt vom Frühstück ging es zu Fuß durch die Altstadt, über die Karlsbrücke auf die Westseite der Moldau und es begann der Aufstieg zur Prager Burg – was so manchem ein Stöhnen bereitete. Doch mit dem Hintergedanken als erstes Ziel die urige Bierstube „Zum Schwarzen Ochsen“ zu haben, gingen so manche Beine leichter den Berg nach oben als erwartet. In der Bierstube angekommen, ergatterten wir nach kurzem Warten einen langen Tisch, an dem uns das sehr „freundliche“ Personal bediente.

So rustikal die Bierstube eingerichtet war, so rustikal war auch deren Kellner, welcher zum Ende hin doch noch ein kleines Schmunzeln sehen lies. Gut genährt vom vergorenen Gerstensaft und frittierten Stangenkartoffeln machten wir uns auf, die Prager Burg sowie den St.-Veits-Dom zu besichtigen. Beeindruckt von der Größe der Anlage besichtigten wir zudem die Räumlichkeiten, in denen sich der Prager Fenstersturz ereignete.

 

 

 

 

 

Doch auch an diesem Tag zog die Kälte an unseren Kräften und veranlasste, dass wir uns in das Hotel zurückzogen, um uns aufzuwärmen. Bei 90 Grad in der hoteleigenen Sauna funktionierte dies vorzüglich, allerdings besuchten nur die wenigsten den Wellnessbereich. Die meisten jedoch zogen sich auf ihr Zimmer zurück und ruhten sich aus. Abends trafen wir uns alle erneut in der Hotellobby, um dem kulinarischen Highlight des Abends entgegen zu fiebern. An diesem Abend ging es ins Restaurant „U Pinkasu“, welches mit Gerichten aus altböhmischer Zeit und aus Großmutters Kochbüchern wirbt. Von den Anstrengungen des Nachmittags hatten alle einen großen Hunger, welcher durch die Größe der Portionen sehr gut gestillt wurde. Das Abendprogramm wurde uns selbst überlassen – zum Glück kamen auch alle wieder gesund und munter im Hotel an.

Sonntag, 07. April 2013

Minimal wärmer, doch immer noch sehr kalt, starteten wir ein letztes Mal den Tag mit dem Frühstücksbuffet unseres Hotels, bevor wir uns dem Check-Out entgegen bewegten. Wir ließen unsere beiden PKWs vor den Eingang fahren und beluden diese mit unserem Gepäck. Da sich das Beladen unausgesprochen lang hinzog, musste Herr Müller schon um die Sitzplätze in der Sonntagsmesse bangen. Doch durch navigatorisches Talent schafften wir es noch rechtzeitig zur Kirche St. Johannes Nepomuk auf dem Felsen zu gelangen und gute Sitzplätze zu ergattern. Die Kirche war auf Grund des Sakraments der Erstkommunion, die an diesem Sonntag stattfand, überdurchschnittlich voll. Nichts desto trotz war die Stimmung grandios, die Messe wurde mit schwungvollen Liedern sowie mit Orgel- und Trompetenmusik untermauert. Gestärkt mit Spiritualität traten wir auch schon die Heimfahrt an. Nach zwei kurzen Pausen erreichten wir am frühen Nachmittag die schönste aller Landeshauptstädte. Nach der Ankunft im Platzl trennten sich unsere Wege wieder und jeder fuhr nach Hause. Dort ließen wir die Erlebnisse der letzten Tage noch einmal Revue passieren.

Schön war´s bei der Azubifahrt 2013!

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Die Geschichte des FC Bayern München

Es ist schon eine ganz besondere Situation für den FC Bayern München in dieser Saison: Am vorletzten Spieltag bekamen sie im letzten Heimspiel (3:0-Sieg) gegen den FC Augsburg die Meisterschale überreicht. Dennoch entscheidet es sich für den frühesten deutschen Meister aller Zeiten erst am 25. Mai nach dem Champions League-Finale gegen die Borussia Dortmund oder gar erst am 01. Juni nach dem DFB-Pokalfinale gegen den VFB Stuttgart, welchen Stellenwert die bisher erfolgreichste Saison des Münchener Fußballklubs besitzt. Aufgrund dieser überragenden Spielzeit im Jahr 2012/2013, die unter anderem die beste jemals erzielte Tordifferenz und die Chance auf das erste Triple aufzuweisen hat, bietet es sich an, die Entwicklung eines Münchener Vereins zum heutigen deutschen Rekordmeister zu betrachten.

Wie alles begann…

Die Anfänge des FC Bayern München liegen bereits 113 Jahre zurück. Im Februar 1900 haben 18 junge Männer den Fussballverein in der Schwabinger Gaststätte „Gisela“ gegründet und nur zehn Jahre später, im Jahr 1910, gewann der Verein bereits seinen ersten Titel des Ostkreismeisters München. Im darauffolgenden Jahr gelang der Mannschaft eine erfolgreiche Titelverteidigung. Schon zu dieser Zeit hatten sie einen ersten namhaften Nationalspieler in ihren Reihen – Max Gablonsky. Im Jahr 1920 zählte der FC Bayern München stolze 700 Mitglieder und wurde zu dem, was er auch heute noch ist: der größte Fussballverein Münchens. 1932 war es dann endlich soweit und die deutsche Meisterschaft ging nach einem 2:0-Sieg gegen die Eintracht Frankfurt erstmals an die Münchener Bayern.

Bildquelle: FlickR (Themeplus)

Die Goldenen Jahre

1968 war ein Jahr des Umbruchs beim heutigen Rekordmeister. Der neue Trainer Branco Zebec erteilte seinen Profis ein Verbot des Bierkonsums, um aus seinen Spielern das Optimum herauszuholen. Im selben Jahr gelang es dem FC Bayern bereits, das Double zu gewinnen (Meister mit 8 Punkten Vorsprung auf Alemannia Aachen und Pokalsieger gegen den FC Schalke 04).
Die Jahre 1972-1974 gehören wohl zu den bedeutendsten Jahren des deutschen Fussballs. Unter Udo Lattek erzielte Gerd Müller, der „Bomber der Nation“, den bis heute ungeschlagenen Torrekord von 40 Toren in nur einer Saison. Gemeinsam mit Lattek folgte im Jahr 1974 der große Triumph: ein 4:0 Erfolg (Torschützen: 2x Uli Hoeneß, 2x Gerd Müller) gegen Atletico Madrid brachte den Europapokal der Landesmeister (der heutige Champions League-Pokal) nach München. Im selbigen Jahr gelang es der deutschen Nationalmannschaft mit sechs Bayern in der Startelf, den WM-Titel der Heim-WM zu gewinnen.

Die Allianz Arena
In der Saison 2005/2006 feierte der FC Bayern zusammen mit seinem Trainer Felix Magath die erfolgreiche Titelverteidigung des im Vorjahr gewonnenen Doubles. Dies hatte bis dahin noch kein anderer Verein in Deutschland erreicht. Einen entscheidenden Anteil an diesem Erfolg hat wohl auch die Eröffnung der Allianz Arena im Mai 2005 mit sich gebracht.
Das 340 Mio. Euro teure und 64.000m² große Elitestadion wurde am 19. Mai 2005 eröffnet und bietet Platz für 71.137 Zuschauer. Sie enthält 106 unterschiedlich Logen (bis zu 32 Plätze) mit insgesamt 1.374 Plätzen sowie 2.152 Business Seats (104 Ehrenplätze inklusive) und 966 „Sponsoren Seats“. Im Jahr 2012 fand das Champions League-Finale in der AllianzArena statt, die allerdings für diesen Anlass von der UEFA in „Fußball Arena München“ umbenannt wurde, da die Allianz kein offizieller Werbepartner der UEFA war.

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: FlickR (myahya)

Die Fussballlehrer
Die Saison 2009/2010 war eine Phase der grundlegenden Strukturenänderung und des Umbruchs beim FC Bayern. Mit Louis van Gaal kam ein holländischer Fussballlehrer an die Säbener Straße – mit ihm zog es Arjen Robben sowie Mario Gomez in die Landeshauptstadt Bayerns. Bereits in seiner ersten Saison gelang van Gaal mit dem FC Bayern das Double sowie der Einzug in das Champions League Finale. Doch nicht nur in sportlicher Hinsicht befand sich der Verein im Wandel – auch in der Personalstruktur tat sich einiges. Uli Hoeneß wechselte nach über 30 Jahren als Bayern-Manager auf den Präsidentenstuhl und trat damit die Nachfolge vom heutigen Ehrenpräsident Franz Beckenbauer an.

In der Saison 2011/2012 bestritt der FC Bayern als erster Verein weltweit ein Champions League Finale im eigenen Stadion, scheiterete allerdings tragisch im „Finale Dahoam“ im Elfmeterschießen am FC Chelsea. Doch in der jetzigen Saison scheint der FC Bayern nicht aufzuhalten zu sein und hat sich bereits nach dem 28. Spieltag die Meisterschaft gesichert – so früh wie noch keine Mannschaft zuvor in Deutschland.


 

 

 

 

 

Bildquelle: FlickR (az1172)

Zahlen und Fakten rund um den FC Bayern München

• Titel des FC Bayern München
National
23x Deutscher Meister
15x DFB-Pokalsieger
6x Ligapokalsieger
5x Supercup-Sieger
International
2x Weltpokal
4x Champions League
1x UEFA-Cup

• Finanzen der Saison 2011/2012

Umsatz im Geschäftsjahr 2011/2012: 373,4 Mio. Euro
Operatives Ergebnis: 86 Mio. Euro
Gewinn nach Steuern: 11,1 Mio. Euro
Einnahmen aus Sponsoring: 82,3 Mio. Euro
Einnahmen aus Merchandise: 57,4 Mio. Euro
Einnahmen aus Transfers: 5,0 Mio. Euro
Personalaufwand: 165,6 Mio. Euro
Eigenkapital: 278,3 Mio. Euro
Umlaufvermögen: 127,2 Mio. Euro

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Neueröffnung der städtischen Galerie im Lenbachhaus

 

 

 

 

Bildquelle: Wikipedia (Guido Radig)

Wiedereröffnung des grundsanierten Lenbachhauses

Seit nunmehr vier Jahren warten die Münchner darauf, dass sich die Tore der städtischen Galerie wieder öffnen. Nach der 2009 begonnenen Bauphase am Königsplatz ist die Grundsanierung der städtischen Galerie im Lenbachhaus abgeschlossen und am 08. Mai 2013 war es dann soweit: der 54 Mio. Euro teure und nach Plänen des Britischen Star-Architekten Sir Norman Foster gestaltete Umbau des Lenbachhauses öffnete erneut seine Pforten. Die Münchener Bürger können sich nun endlich wieder voll und ganz den Themen der Kunst und Kultur widmen.
Als besonderes Zuckerl für die Besucher war der Eintritt in den ersten fünf Tagen kostenfrei. Neben zahlreichen Werken berühmter Künstler wie beispielsweise Pablo Picasso und Franz Ackermann sind vor allem wieder die Werke der weltbekannten Gemäldesammlung der Künstlergruppe „Blauer Reiter“, von der das Lenbachhaus München weltweit die größte Sammlung besitzt, zu bestaunen.

Sie beinhaltet mehr als 220 Gemälde, hierunter allein 80 von Wassily Kandinski sowie seiner Lebensgefährtin Gabriele Münter, Franz Marc, Paul Klee und weiteren famosen Künstlern. Dazu kommen Hunderte von Aquarellen, Zeichnungen, Skulpturen und sogenannte Hinterglasmalereien, die den Besuchern die Möglichkeit bieten, die Geschichte und Kunst des „Blauen Reiter“ zu studieren und zu genießen.
Im Jahr 2011 befanden sich im Zuge der Grundsanierung des Museums ca. 70 Werke der wertvollen Gemäldesammlung „Der Blaue Reiter“ auf einer Tournee durch Japan und Russland mit letzter Station in Moskau. Diese sind nun jedoch pünktlich zur Neueröffnung nach München zurückgekehrt und werden zusammen mit dem restlichen Gesamtbestand des „Blauen Reiter“ im grundsanierten Lenbachhaus ausgestellt.
Hierunter befinden sich unter anderem die berühmten Hauptwerke wie beispielsweise Kandinskys „Impression III (Konzert)“ oder Franz Marcs „Blaues Pferd I“.

Bildquelle: FlickR (Robbert Veen)

Das Münchner Lenbachhaus in neuem Glanz

Für den optischen Hochgenuss sorgt, im wahrsten Sinne des Wortes, ein regelrechtes ‚Highlight‘: die neuartige LED-Beleuchtungstechnik des sanierten Lenbachhauses, die die wertvollen Kunstwerke in neuem Glanz erstrahlen lässt und sie buchstäblich in ein neues Licht rückt. Die städtische Galerie im Lenbachhaus ist bisher das erste Museum Deutschlands, das sich dieser zukunftsweisenden LED-Technik so umfangreich bedient.
Doch auch von Außen ist das Lenbachhaus kaum wiederzuerkennen:
Neben dem goldenen Neubau am Haupthaus und ausgiebigen Renovierungsarbeiten an der Fassade wurde ein neuer Zugang über die Vorhalle geschaffen. Dieser Eingang gibt eine direkte Sicht auf die gepflegte Gartenanlage frei und führt die Besucher in das Atrium, das einen überraschenden Blick auf die freigestellte Villa Lenbachs bietet. Diese stellt auch den Kern des Museums dar. Das Atrium übernimmt zusätzlich die Funktion der Verteilung zu den jeweiligen Ausstellungsräumen, die sich neuerdings vom Erdgeschoss bis ins neu hinzugekommene zweite Obergeschoss erstrecken. Zudem erschließt der Innenhof die Serviceeinrichtungen des Museums wie beispielsweise den Museumsladen, ein Café und ein Restaurant.

Der neue Eingang verbindet weiterhin das alte Lenbachhaus mit dem Neubau des britischen Architekten Foster. Der neuartige goldene Kubus verbindet sich farblich harmonisch mit dem alten Gebäude, stellt jedoch zeitgleich ein eigenständiges Formelement der heutigen Zeit dar.

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: FlickR (digital cat)

Öffnungszeiten und Anfahrt

Die städtische Galerie im Lenbachhaus hat von Montag-Sonntag von 10-22 Uhr geöffnet und ist vom ca. 3 km entfernten Platzl Hotel München problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Steigen Sie hierzu am Marienplatz in eine S-Bahn und fahren Sie zwei Stationen bis zum Hauptbahnhof. Anschließend folgen Sie ca. 5 Minuten der Luisenstraße, bis Sie an den ausgeschilderten Königsplatz gelangen.
Alternativ können Sie vom Platzl Hotel München aus zum ca. 8 Minuten entfernten Odeonsplatz marschieren und von dort aus bequem mit der Buslinie 100 direkt zum Königsplatz fahren.

Möchten Sie während Ihres Aufenthaltes die neugestaltete Galerie besuchen, so stehen Ihnen unsere Mitarbeiter bei der Planung Ihres Ausfluges zum Lenbachhaus jederzeit zur Verfügung und unterstützen Sie auch gerne bei der Beschaffung der begehrten Eintrittskarten.

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Die Spargel-Saison in München beginnt

Wenn in München der Frühling einkehrt, ist damit auch die Zeit für frischen Spargel gekommen. Besonders in Bayern ist der Inbegriff des Spargels der bekannte Schrobenhausener Spargel.  Dieses mit über 100 Jahren Geschichte sehr traditionsreiche Spargelanbaugebiet wurde vor allem wegen des außergewöhnlichen Aromas des Spargels bekannt. Durch die im Schrobenhausener Land vorherrschenden sandigen Böden wird der Spargel besonders zart und entfaltet seinen typisch nussigen Geschmack. Daher wird der Schrobenhausener Spargel mittlerweile weit über die Grenzen Bayerns hinaus verkauft und erfreut sich größter Beliebtheit. Wegen dem herausragenden Erfolg dieses Spargels wurde die Marke „Schrobenhausener Spargel“ sogar von der EU offiziell als geographische Herkunftsangabe geschützt. Daher dürfen nur die gut 90 Spargelhöfe im Schrobenhausener Land diese Bezeichnung verwenden. Außerdem darf der regionale Spargel für die Lagerung nicht gewässert werden, da er dadurch Inhaltsstoffe und somit an Geschmack verlieren würde. Mit dem Schrobenhausener Spargel erhalten Sie daher garantiert die beste Qualität!

Bildquelle: pixelio (Peter von Bechen)

Tipps und Tricks für frischen Spargel

Oft findet man ratlose Gesichter vor den Gemüseregalen: woran erkennen ich frischen Spargel und bei welchen Anzeichen sollte ich lieber einen Anderen wählen? Achten Sie beim Spargelkauf darauf, dass die Stangen glänzen und die Köpfe noch fest verschlossen sind. Außerdem müssen die Schnittstellen sauber und feucht sein. Lassen Sie sich aber nicht täuschen wenn der Spargel nur vom Wässern nass ist. Als weiteres Kriterium können Sie die Biegsamkeit des Spargels heranziehen, denn bei frischem Spargel sollte dies nicht möglich sein. Eine gute Methode die Frische der Stangen zu testen, ist auch diese aneinander zu reiben. Wenn sie hier ein Quietschen hören, können Sie Ihren frischen Spargel getrost einpacken. Wenn Sie allerdings Risse an den Enden sehen oder diese schon leicht zusammengezogen und trocken sind, ist das leider kein frischer Spargel mehr.

Der perfekte Spargel – so einfach geht’s

Da der Aufwand Spargel zu kochen oft überschätzt wird, ist die Spezialität in einigen Haushalten nicht oft zu finden. Dabei ist das Kochen des Spargels eigentlich ganz simpel. Damit auch Ihnen der perfekte Spargel gelingt, verrät Ihnen der Koch des Platzl Hotel München, Herr John, seine persönlichen Ratschläge: Der weiße Spargel muss ganz abgeschält werden und sollte keine Schale mehr enthalten, sonst haben Sie danach beim Essen „Fäden“ im Mund. Beim Grünen müssen Sie höchstens die Enden abschälen. Generell sollten Sie aber bei beiden Sorten ein kleines Stück vom Ende abschneiden. Entweder wird der Spargel dann in heißem Salzwasser mit Zucker, Butter und etwas Zitronensaft gegart oder mit Butter in einer Pfanne angebraten. Je nach Dicke der Stangen ist er nach höchstens 10 – 15 Minuten gar. Um sicher zu gehen, dass der Spargel fertig ist, können Sie das mit einer Gabel ganz einfach testen: biegt sich der Spargel auf der Gabel leicht, hängt aber noch nicht direkt runter, ist er optimal.

Bildquelle: pixelio (Jungfernmühle)

Wollen Sie sich aber lieber mit einem köstlichen Spargelgericht verwöhnen lassen, so heißt Sie das Restaurant Pfistermühle herzlich willkommen. Lassen Sie sich vorab von der Speisekarte inspirieren. Ob mit Kalbsrückensteak, Spargelschinken oder Dorade und Scampi – das Restaurant Pfistermühle serviert Ihnen den frischesten Schrobenhausener Spargel.

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Das Sightseeing Package im Platzl Hotel München

Die Weltstadt München und ihr besonderer Charme – ein Urlaubsziel das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. In der Landeshauptstadt Bayerns kann man die einzigartige bayerische Atmosphäre hautnah erleben und muss dafür nicht auf Komfort und Exklusivität verzichten. Das Platzl Hotel München ist mit seiner zentralen Lage der ideale Ausgangspunkt für eine ausgiebige Städtetour und lädt nach einem ereignisreichen Tag zum Entspannen ein. Von hier aus erreichen Sie sowohl den weltbekannten Marienplatz und den Viktualienmarkt als auch die Münchner Residenz, die Frauenkirche sowie die Neue und die Alte Pinakothek. Für Fußballbegeisterte lohnt sich außerdem immer ein Besuch in der Allianz Arena des FC Bayern München. Autoliebhaber werden sich im BMW Museum und der BMW Welt wohl fühlen und auch für Freunde der Kultur gibt es mit zahlreichen historischen Monumenten, Museen und Schlössern einiges zu bestaunen. Zudem darf man im Herbst natürlich nicht das größte Volksfest der Welt – das Münchner Oktoberfest – verpassen.

Mit dem Platzl Hotel Sightseeing Package können Sie drei Tage die Sehenswürdigkeiten Münchens entdecken. Verbringen Sie 2 Übernachtungen mitten im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt im Platzl Hotel München. So können Sie das Treiben in der Stadt und die Ruhe und Entspannung im Hotel bestens miteinander kombinieren.

Bildquelle: flickr (vladislav.bezrukov)

Mit der Buchung des Sightseeing Packages werden Sie im Platzl Hotel München mit einem Glas Sekt an der Hotelbar begrüßt und genießen abends ein 3-Gänge-Menü im Wirtshaus Ayingers inklusive einer Bierspezialität Ihrer Wahl. Tagsüber erkunden Sie in einem Cabrio Doppeldeckerbus während einer 2,5 Stunden langen Fahrt die Stadt und können dabei alle wichtigen Sehenswürdigkeiten entdecken. Bestaunen Sie das Schloss Nymphenburg und das Siegestor oder genießen Sie die Natur im Englischen Garten, im Olympiapark oder im Botanischen Garten. Falls Sie weitere Wünsche haben oder einige Sehenswürdigkeiten noch einmal ganz in Ruhe erleben möchten, dann können Sie hierfür bequem die im Package enthaltene 3-Tage-München-CityTour Card nutzen. Mit dieser Karte fahren Sie mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in München kostenlos und bekommen bei über 30 Attraktionen exklusive Rabatte. Nach der ausgiebigen Entdeckungstour können Sie sich abends mit dem Platzl Hotel Sightseeing Package ohne weitere Zusatzkosten im Maurischen Kiosk mit Sauna, Aroma-Dampfbad und Erlebnisduschen erholen. Am nächsten Morgen werden Sie im Platzl Hotel München mit einem bayerischen Frühstücksbuffet der Extraklasse verwöhnt und starten so gestärkt in den Tag. Außerdem können Sie natürlich über das Internetterminal in der Hotelhalle mit Ihren Lieben zu Hause in Kontakt bleiben und von Ihren spannenden Erlebnissen in Bayern berichten.

Bildquelle: pixelio (Wolfgang Dirscherl)

Wenn auch Sie diesen bayerischen Charme erleben und die historischen Bauwerke Münchens bequem erkunden wollen, prüfen die Mitarbeiter des Platzl Hotel München für Sie gerne die Verfügbarkeit. Unter der Telefonnummer 089-23 703 722 wird Ihnen gerne jederzeit geholfen. Oder Sie besuchen die Website des Platzl Hotel München für weitere Informationen und die Buchung.

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